Die Start-Stopp-Automatik kann vor allem in der Stadt ein nützliches  Feature sein. Wir erklären Ihnen wieso das System sich vor allem auf Städterundfahrten gut eignet.

Ob Sie glauben oder nicht, aber die Start-Stopp-Automatik-Funktion gibt es schon seit über 40 Jahren. Sie wurde vom japanischen Autohersteller Toyota entwickelt und das erste Mal in den 70-ger Jahren eingesetzt. Seitdem wurde es unzählige Male in Fahrzeugen auf der ganzen Welt und von verschiedenen Herstellern eingebaut. Das Prinzip ist einfach. Kommt das Auto vor einer Ampel oder im Stau zum Stillstand schaltet sich der Motor aus und wird erst bei der Anfahrt wieder in Betrieb genommen, um so den Spritkonsum zu reduzieren.

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Sparsam mit dem VW Passat 4D unterwegs

Jetzt buchen und grüner fahren

Besonders positiv kann sich das auf Vielfahrer im Stadtraum auswirken. Dort kommt es häufig zu längeren Standphasen an den Ampeln oder zu Stillstand aufgrund der Rushhour. Die Zusatzfunktion schaltet ohne Ihr Zutun automatisch dann ab, sobald sie halten und beim Losfahren auch wieder an. Das System wurde über die Jahre immer weiter verbessert. Auch an den Einzelelementen selbst, wie zum Beispiel dem Generator oder Anlasser und der Elektronik wurde getüfftelt. Und auch die Batterien sind mittlerweile in der Lage Bremsenergie zu speichern, sodass eine optimale Nutzung gewährleistet ist. Dank einer Start-Stopp-Automatik können Sie bis zu 15% Kraftstoff einsparen. Fahren Sie jeden Tag, ist das auf die Dauer gesehen nicht nur eine Hilfe für Ihren Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt.

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Mit dem Smart fortwo geschickt durch die Stadt

Wie bedienen Sie die Start-Stopp-Automatik

Sobald Sie in den Wagen einsteigen, schalten Sie das System einfach per Knopfdruck ein – der Rest wird dann ganz von alleine erledigt. Fahren Sie los und verlassen Sie sich darauf, dass der Wagen, sobald es zu einem Halt vor einer Ampel kommt, von alleine reagiert und den Motor ausschaltet. Sie müssen lediglich auf Leerlauf gehen und den Fuss von der Kupplung nehmen. Die Start-Stopp-Automatik kann natürlich jederzeit ausgeschaltet werden, wenn Sie auf der Autobahn sind oder kein Stau herrscht.

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Umweltbewusst mit der ganzen Familie im Seat Alhambra von A nach B

Wann das System nicht greift

Manchmal kann es sein, dass die Funktion den Motor nicht wie gewünscht abschaltet. Das kann meherer Gründe haben. Vor allem bei Temperaturen unter null oder bei mehr als 28 Grad, hat die Klimaanlage damit zu kämpfen die gewünschte Innenraumtemperatur zu erreichen. Auch wenn die Autobatterie nicht ausreicht oder falls die Lenkung genutzt wird, geht die Start-stopp-Automatik nicht an. Wenn der Motor noch nicht die optimale Betriebstemperatur erreicht hat, passiert es ebenfalls, dass die Funktion ausbleibt. Trotzdem kann generell davon ausgegangen werden, dann die Option für Stadtnutzer eines Wagens, viele Vorteile  hat.

In welchen Sixtmietwagen ist die Option vertreten?

Fast alle Automobilhersteller tragen bewusst zum Klimaschutz bei und bauen das System in Ihre Modelle ein. Volkswagen bietet ie Funktion under dem Namen „BlueMotion“ in seinen Golf oder Polo-Modellen an. „BlueEFFICIENCY“ heißt das bei Mercedez Benz, während Seat seine Funktion „GreenLine“ und „Ecomotive“ nannte. Modelle wie der Seat Ibiza oder der Alhambra fahren mit dem System, ebenso wie Ford den Kuga mit „ECOnetic“ auf die Straßen bringt.

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Auch robust kann schonend sein: der Ford Kuga

Bei Sixt können Sie einen Seat Ibiza, einen VW Passat oder einen Ford Kuga, wie auch kleinere Wagen, wie den Smart fortwo oder Premiumwagen, wie den BMW4er mit dieser Funktion ausleihen. In unserer Fahrzeugflotte finden Sie sicherlich einen Wagen, der Sie überzeugt und Sie dank der Start-Stopp-Automatik-sparsam durch den Verkehr bringt.

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