Pressemitteilung

Jahresbilanz 2014 DriveNow profitabel und auf Expansionskurs

• Kundenzahl auf annähernd 400.000 verdoppelt
• Operative Profitabilität erreicht
• 2015 im Zeichen der Internationalisierung
• Einsatz des BMW i3 für 2015 geplant

München, 12. Januar 2015 – DriveNow, das Carsharing Joint Venture der BMW Group und der SIXT SE, hat im Geschäftsjahr 2014 seine Position als führendes deutsches Carsharing- Unternehmen gefestigt. Zum Jahreswechsel 2014/2015 waren rund 390.000 Kunden bei DriveNow registriert, 365.000 davon in Deutschland. Damit konnte das Unternehmen seine Kundenzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt nahezu verdoppeln. Seit dem Frühjahr 2014 arbeitet das Unternehmen zudem operativ profitabel.

Größte DriveNow Stadt ist Berlin. In der deutschen Hauptstadt haben sich bereits mehr als 130.000 Kunden für den Service von DriveNow registriert. Sie können in einem 160 Quadratkilometer großen Geschäftsgebiet auf 900 Fahrzeuge zugreifen. Im kommenden Jahr werden mehr als 1.000 DriveNow Fahrzeuge über Berlins Straßen fahren.

„In Deutschland nutzen aktuell mehr als eine Million Menschen Carsharing-Angebote“, erklärt Nico Gabriel, Geschäftsführer bei DriveNow. „Davon sind allein mehr als ein Drittel bei DriveNow registriert. Dieser Marktanteil macht uns stolz und zeigt, dass wir mit DriveNow den Nerv vieler Großstadtbewohner treffen.“

Sixt DriveNow auch in England

DriveNow London Picadilly Circus: seit 2014 Carsharing in England

2015 im Zeichen der internationalen Expansion
„DriveNow hat sich in weniger als vier Jahren als erfolgreichstes deutsches Carsharing- Unternehmen etabliert. In unserem Kernmarkt in Deutschland arbeiten wir bereits profitabel“, sagt Andreas Schaaf, Geschäftsführerkollege bei DriveNow. „Mit diesem gesunden Fundament wollen wir nun den nächsten logischen Schritt gehen. Das Jahr 2015 steht ganz im Zeichen der schrittweisen Expansion in weitere Städte in Europa und Nordamerika.“

In den kommenden Jahren stehen rund zehn europäische und bis zu zehn nordamerikanische Metropolen auf der engeren Expansionsliste von DriveNow.

Im Oktober 2014 startete DriveNow mit seinem Service bereits in der österreichischen Hauptstadt Wien. Hier sind mittlerweile über 20.000 Kunden registriert. Für sie stehen im erweiterten Innenstadtbereich derzeit 400 Fahrzeuge der Marken MINI und BMW zur Verfügung. Im Dezember folgte die britische Hauptstadt London. Hier können die Kunden auf zunächst 210 Fahrzeuge in den Bezirken Islington, Hackney und Haringey zurückgreifen. Für 2015 plant DriveNow, weitere Londoner Bezirke anzubinden und die Flotte sukzessive auszubauen. Mit Wien und London ist DriveNow nun in acht Städten in Europa und den USA vertreten.

Einsatz des BMW i3 international geplant
Im Frühjahr 2015 ist zudem die Aufnahme von 30 vollelektrischen BMW i3 in die Londoner Flotte geplant. London wird damit die erste DriveNow Stadt sein, in der Kunden den innovativen Stromer fahren können. Auch in Deutschland und in weiteren europäischen Metropolen wird DriveNow den i3 ab 2015 einsetzen – in Deutschland zunächst in Berlin, München und Hamburg.

Derzeit bietet DriveNow in Berlin und München insgesamt 60 elektrische BMW ActiveE im Free Floating System an. Mehr als 60.000 DriveNow Kunden haben bisher mindestens eine Fahrt in einem der E-Mobile absolviert und dabei mehr als eine Million Kilometer zurückgelegt. Jeden Monat kann DriveNow rund 3.000 Kunden neu an das Thema Elektromobilität heranführen. Damit ist das Unternehmen aktuell einer der wichtigsten Flottenanbieter im Bereich der Elektromobilität in Deutschland.

2014 mit Fokus auf technischen Innovationen
Auch 2014 stand bei DriveNow im Zeichen der technischen Innovationen. So hat DriveNow neben einem kompletten Relaunch von Website und Blog auch die App neu aufgesetzt. Damit können Kunden beispielsweise das reservierte Auto direkt über die App öffnen und schließen. Im Dezember 2014 erweiterte DriveNow das App-Angebot zusätzlich zu iOS und
Android auch für das Windows Phone Betriebssystem.

Einen technologischen Meilenstein setzte DriveNow auch bei der Partnerschaft mit dem Handelskonzern REWE. Über die GPS-Position erkennen DriveNow Fahrzeuge die Nähe zu einem REWE-Markt und spielen für die Kunden auf dem DriveNow Bildschirm ein Vorteilsangebot aus. So erhalten Kunden fünf Prozent Sofortrabatt auf den Einkaufswert in über 450 REWE-Märkten in Berlin, München, Hamburg, Köln und Düsseldorf.

Zudem wurden die Partner-Pakete ausgeweitet. Dazu zählt etwa die Kooperation mit den McArthurGlen Designer Outlets in vielen DriveNow Städten. Im Paket enthalten sind stets mehrere Stunden Fahrzeit und Freikilometer, Parkmöglichkeiten und Eintritt beziehungsweise Gutscheine für bis zu vier Personen. Damit führt DriveNow sein Angebot innovativer Zusatzservices fort, die Kunden aus dem Fahrzeug heraus buchen können.

Weitere Informationen und Bildmaterial gibt es im DriveNow Pressebereich unter de.drivenow .com/presse bzw. at.drive-now.com/presse.

DriveNow – Highlights 2014

• REWE Kooperation: DriveNow Kunden erhalten fünf Prozent Sofortrabatt auf den Einkaufswert in über 450 REWE-Märkten in Berlin, München, Hamburg, Köln und Düsseldorf. Das Angebot wird im DriveNow Fahrzeug ausgespielt.

• Verlängerte Vorreservierung: DriveNow Kunden können ein Auto neben der kostenfreien Reservierung von zwei mal 15 Minuten nun für bis zu acht Stunden kostenpflichtig vorreservieren.

• Neue App: DriveNow überarbeitet die eigene App grundlegend. Öffnen und Schließen des Fahrzeugs sind nun über das Mobiltelefon möglich.

• Windows App: Neben iOS und Android bietet DriveNow seine App mit den gewohnten Funktionalitäten nun auch für Windows Phone an.

• Ausweitung Partner-Pakete: DriveNow erweitert die Palette lokaler Partnerangebote, die im Fahrzeug angeboten werden – etwa zu Outlet Centern, Sport- und Freizeitanbietern und Thermen im Umland der Städte.

• Wien: Wien wird im Oktober 2014 die erste ausländische Stadt in Europa. Nach zwei Monaten haben sich bereits mehr als 20.000 Kunden registriert.

• London: Im Dezember startet DriveNow mit zunächst 210 Fahrzeugen in London. Im Frühjahr 2015 soll hier der BMW i3 eingeführt werden.

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