Wenn der Sommer in Österreich mal wieder zu wünschen übrig lässt, buchen Einheimische oftmals eine Reise in die USA. Die Stadt Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida ist mit ihren zahlreichen Sonnenstunden eine hervorragende Alternative zur Kälte in Mitteleuropa. Seit 2011 ist Sixt auch in Fort Lauderdale verfügbar.

Venedig einmal anders – die Kanäle von Fort Lauderdale

Wegen der Vielzahl an Kanälen wird Fort Lauderdale im umgangssprachlichen Gebrauch als „Das Venedig Amerikas“ bezeichnet. Viele Urlauber fliegen mit der Angelrute im Gepäck nach Florida, um in einem dieser Kanäle ein paar Fische zu fangen, während Yachtbesitzer aus In- und Ausland gemütlich durch die Gewässer schippern.

Kulturprogramm vom Feinsten – Museen für jeden Geschmack

In kultureller Hinsicht kommen Touristen mit Sicherheit auf ihre Kosten. Schließlich gibt es in Fort Lauderdale eine Liste an Museen, die mit interessanten Ausstellungen die Besucher schnell in ihren Bann ziehen. Im Fort Lauderdale History Center erhalten die Gäste einen Einblick in die Geschichte der Stadt. Liebhaber der Kunst bestaunen die Werke im Museum of Art. Ende 2005/Anfang 2006 gab es eine Ausstellung über den ägyptischen Pharao Tutenchamun, die für große Begeisterung unter den Anwesenden sorgte. Für Automobil-Freunde ist das Fort Lauderdale Antique Car Museum ein echter Leckerbissen. Unter den Oldtimern befinden sich so einige Hingucker.

Stranahan House – das älteste Gebäude der Stadt

Frank Stranahan gilt als offizieller Gründer von Fort Lauderdale. Nach ihm wurde das Stranahan House benannt, welches offiziell als ältestes Gebäude der Stadt bekannt ist.

Das einstige Wohnhaus des Mannes wurde u. a. von der Post in Anspruch genommen und ist mittlerweile ein Teil der Denkmalliste National Register of Historic Places.

Spring Break – das große saisonale Event in Fort Lauderdale

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Der malerische Strand von Fort Lauderdale

Die Bezeichnung Spring Break ist den österreichischen Touristen längst als Begriff aus dem amerikanischen Urlaubsleben bekannt. Studenten nutzen die ein- bis zweiwöchige vorlesungsfreie Zeit auf ihrer Hochschule für eine ausgiebige Feier in einem sonnigen Ort am Meer. Mehr als 40 Jahre lang war Fort Lauderdale das Zentrum der Spring-Break-Attitüde und erreichte seinen Höhepunkt im Jahr 1985, als über 350.000 Studenten die Stadt in Florida zu ihrer Partyhochburg erklärten.

Anschließend gab es Schwierigkeiten mit den Einwohnern, so dass die Behörden dem bunten Treiben gewisse Grenzen setzen mussten. Inzwischen kommen im Durchschnitt ca. 15.000 Studenten zum Feiern in die einstige Spring Break Hochburg. Das ist allerdings kein Grund zur Besorgnis für feuchtfröhliche Österreicher. Schließlich gibt es zahlreiche Bars, Clubs und Discotheken, die bis in die frühen Morgenstunden geöffnet haben.

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